Alles ändert sich
Die Schwangerschaft und Geburt eines Kindes kann das Leben der werdenden Eltern auf den Kopf stellen. Umso besser ist es, sich rechtzeitig über alle Vorgänge vor, während und nach der Geburt zu informieren. In welchem Krankenhaus möchte ich entbinden? Was braucht man unbedingt zur Babyausstattung? Auf was kann man getrost verzichten? Welches Spielzeug benötigt mein Baby? Wann gilt ein Spielzeug als sicher? Kann man Geburtskarten selbst gestalten? Muss ich Babymode immer neu kaufen oder reicht auch getragene Kleidung aus zweiter Hand? Werdende Eltern sollten nichts überstürzen und sich besonders bei so wichtigen Themen wie Spielzeug und Babymode zu keiner Kaufentscheidung drängen lassen.
Nichts vergessen
Mit der Geburt ändert sich viel mehr, als die meisten werdenden Eltern zunächst glauben. Der ganze Alltag muss neu strukturiert werden. Neben rechtlichen Dingen (Vaterschaftsanerkennung, Namensgebung) warten nach der Geburt weitere Aufgaben. So möchte der Arbeitgeber bestimmt wissen, wie lange man die Elternzeit beanspruchen möchte. Beabsichtigt die Frau, danach in Teilzeit zu arbeiten? Möchte auch der Vater Elternzeit nehmen? Viele Neuanschaffungen stehen auf dem Plan: Kinderwagen, Babymode, Spielzeug, Krabbeldecke.
Die anstrengende erste Zeit
Nicht zuletzt dreht sich ab dem Zeitpunkt der Geburt alles um das Neugeborene. Das Kind will gewickelt und gefüttert werden. Rund um die Uhr. Kurze und durchwachte Nächte können auch bei ansonsten geduldigen Menschen manchmal Aggressionen entstehen lassen. Sinnvoll kann hier sein, sich bewusst zu machen, dass diese anstrengende Zeit bald vorbei sein wird. Bevor man seinen Frust am Baby auslässt, lieber tief einatmen oder dem Partner kurzzeitig die Versorgung übertragen.
Ein Liebespaar bleiben

Zudem verändert sich die Beziehung zum Partner. Man ist nun Mutter und Vater, nicht mehr nur Frau und Mann. Die Zeiten allein sind rar und abgezählt. Von daher ist es wichtig, als Elternteil nicht den partnerschaftlichen Aspekt zu vernachlässigen. Sonst kann es passieren, dass eine ernste Krise erwächst. Nicht umsonst scheitern die meisten Beziehungen in den ersten Lebensjahren des Nachwuchses. Regelmäßige Abende ohne Baby sowie kleine Aufmerksamkeiten zwischendurch können die Liebe am Leben erhalten!
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